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Blogparade: Zelten im Winter

Zelten im Winter

Jaja, ich gebe es zu – ich bin ein Schönwetter-Zelt-Mädchen mit Hang zum komfortablen Wohnmobil. Innerlich ist zwar mein größter Wunsch einmal in den Bergen unter freiem Himmel zu schlafen, aber das eigentlich auch eher im Sommer. 🙂

Beim Wandern gibt es für mich kein schlechtes Wetter, wieso also beim Zelten? Ich habe einfach großen Respekt vor einer durchfrorenen Nacht. Trotzdem ist da dieser Reiz, es einmal auszuprobieren. Als Anlass nehme ich das 13. Outdoorcamp in der Eifel mitten im November, zu welchem mich der Axel von Outdoorseite schon zigmal eingeladen hat 😀

Zelten im Winter: Wie war es bei euch so?

6 Jahre OutZeit Blog – heute ist sein Geburtstag und zum ersten Mal starte ich eine Blogparade. Ich bin super aufgeregt, ob das funktioniert, wer hier mitmacht, und was für tolle Inspirationen dabei herauskommen werden.

Also her mit euren Erfahrungen, Erlebnisberichten, Learnings und Tipps für ein perfektes Wintererlebnis im Zelt.

Mich würde brennend Interessieren…

  • deine Motivation und die Anlässe: Wie oft und warum überhaupt zeltest Du im Winter?
  • wo du zeltest: In Deutschland oder sogar im Ausland? Auf Campingplätzen oder im Biwak? (Dach-)Zelt oder sogar Hängematte?
  • welches Equipment für dich dazugehört: Von Schlafsack, Isomatte bis zum Glühwein und sonstigen wärmenden Maßnahmen und Bewegungstipps vor dem Schlafengehen.
  • was deine schlimmsten und schönsten Erfahrungen waren?

#OutZeitimWinter: Mach mit bei der Blogparade!

Veröffentlicht bis zum 01.12.2019 einen Blogartikel zum Thema auf eurem Blog (oder vielleicht habt Ihr schon darüber geschrieben?) und schickt mir eine E-Mail (simone @ outzeit-blog.de) mit dem Link sowie einem Foto, das ich für die Zusammenfassung auf meinem Blog verwenden darf. Gerne könnt ihr den Hashtag #OutZeitimWinter beim Posting Eures Artikels nutzen, dann finde ich alle Posts & Tweets zum Thema und kann die Artikel auf den Sozialen Medien Featuren.

Ich freue mich auf Eure Beiträge,

Simone

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6 Kommentare

  1. Hallo Simone!
    Das ist ein schönes Thema! Wir sind alljährlich zum 4.Advent in der Sächs. Schweiz zum Boofen. In den letzten Jahren war es ja immer warm, wir hatte aber auch schon bis -11°. Und es ist erstaunlich, wie viele zu dieser Zeit dort unterwegs sind -v.a. Bergsteigergruppen und -chöre aus der Region, die ihre Adventsfeier in die Berge verlegen…..
    Mal sehen, wenn ich die Sache rund kriege, mache ich bestimmt noch mit….
    Herzliche Grüße!
    Bernd

    • Simone sagt

      Lieber Bernd, vielen Dank für deinen Kommentar – Boofen musste ich tatsächlich kurz recherchieren. Das klingt ja super spannend. Ich hoffe sehr, du findest noch die Zeit für einen Artikel über eure Adventsabenteuer 🙂 Viele Grüße, Simone

  2. Wolfgang Lückert sagt

    hallo Simone ,
    ich bin schon 70 und trotzdem immer noch abenteuerlustig. Meine Frau und ich lieben es in der freien Natur zu übernachten und haben auch dafür das richtige Equipment. Was draußen Schlafen anbetrifft haben wir viel Erfahrung ,auch mit Feuer machen ohne dass es bemerkt wid bzw. dass wir das vorher groß anmelden usw.
    Wir wohnen sehr waldnahe und brauchen kein Auto um erst einmal zu Übernachtungsorten zu kommen ( Fußläufig von zu Hause aus ). Die kälteste Übernachtung war bei 28 Grad – . Es gibt nichts Schöneres als bei richtigem Gewitterregen im Zelt zu übernachten. Wir würden uns freuen noch Gleichgesinnte zu kennen.
    Viele Grüße
    Wolfgang

  3. Tobias sagt

    Hallo Simone,

    ich bzw. meine Gruppe zelte(n) gerne im Winter. Und damit wir nicht frieren, machen wir einfach ein Lagerfeuer im Zelt.
    Natürlich nicht in einem Plastikzelt sondern, je nach Personenzahl, in einer Kohte oder Jurte. https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzzelte_der_deutschen_Jugendbewegung
    Am schönsten ist es, wenn es draußen stürmt und schneit und man abends im Zelt um das Feuer sitzt und darauf kocht oder grillt.
    Ein kleiner Nachteil: auch nachts muß alle paar Stunden Holz nachgelegt werden. Und es empfiehlt sich, einen Schlafsachüberzug aus Baumwolle zu verwenden, falls mal ein Funke aus dem Feuer spritzt.

    Viele Grüße,

    Tobias

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