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Blogparade: Outdoor-Kulturerlebnisse

Nadine vom Blog KulturNatur hat zu einer Blogparade aufgerufen. Das heißt: Es gibt ein Thema – in diesem Fall „Mein Outdoor-Kulturerlebnis“ – und es gibt hoffentlich ganz viele Blogger, die dazu Beiträge verfassen. Die Beiträge können jegliche Kulturerlebnisse in der Natur thematisieren von Themenwegen, Erfahrungen in fremden Ländern oder Freilichtmuseen. Dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Und deshalb freue ich mich darüber, mitzumachen. Wer oder was ist eigentlich Kultur? Im Duden wird Kultur verstanden als die „Gesamtheit der geistigen, künstlerischen, gestaltenden Leistungen einer Gemeinschaft als Ausdruck menschlicher Höherentwicklung“. Grob zusammengefasst: Alles, was wir unter anderem in Theatern und Museen wiederfinden und erleben können. In meinem Studium in Passau war der Kulturbegriff auch immer von großer Bedeutung. Zwar aus soziologischer Sicht oder mit interkulturellem Schwerpunkt, aber da bin ich auf ein interessantes Zitat von Jürgen Bolten* gestoßen: „Kultur ist alles, was nicht Natur ist. Gleichzeitig ist Kultur jedoch auch bedingt durch Natur…“ Er meint: Kultur ist eigentlich ein Kommunikationsprodukt, das gemeinschaftlich erzeugt, aber durch die Natur beeinflusst wird. Deshalb unterscheiden sich weltweit die Kulturen durch unterschiedliche natürliche, geographische und klimatische Gegebenheiten, die das Leben beeinflussen. …

Outdoor-Eventtipp: Das Dutch Mountain Film Festival

Jede Woche ein anderes Ziel! Vom Dreiländereck Deutschland – Österreich – Tschechien hat es mich jetzt wieder in meine Heimat gezogen. Einmal quer durch Deutschland. Jetzt lebe ich wieder am Dreiländereck Deutschland – Niederlande – Belgien. Und das nutze ich gleich im März mal aus. Dieses Wochenende verschlägt es mich nach Heerlen auf das 6. Dutch Mountain Film Festival (DMFF) und nächstes Wochenende fahre ich nach Brüssel. Dutch Mountain Film Festival in Holland??? Es findet vom 6. März bis zum 13. März in Heerlen (NL), Kerkrade (NL) und Aachen (D) statt.

Reisegeschichten – Überraschungen und Banalitäten in Phnom Penh

März 2012. Ich bin mit Christina in Kambodscha unterwegs. Wir haben schon viel zusammen erlebt. Wir sind zusammen zur Schule gegangen, wir haben zusammen studiert. Jetzt sind wir zum 1. Mal als Backpacker im fernen Südostasien unterwegs. Wir sind grade auf dem Weg vom idyllischen Kampot (einer Stadt am Fluss, in dessen Zentrum die französische Architektur aus der Kolonialzeit dominiert) Richtung Siem Reap (bekannt für die Tempelanlage Ankor Wat). Die Reise führt uns über die Hauptstadt Phnom Penh. Wir sind beeindruckt von den liebevollen, freundlichen Menschen. Das übertrifft sogar unsere Erlebnisse zuvor in Thailand. Nur  ein Problem haben wir in Kambodscha, und das kennen viele, die zum ersten oder sogar zum wiederholten Male den fremden asiatischen Gewohnheiten ausgesetzt sind:

Reisegeschichten – Fotos, die Anekdoten erzählen

Ihr kennt das bestimmt auch: Der Urlaub ist vorbei und ihr habt viele tolle Fotos mit eurer Kamera oder dem Handy festgehalten und mindestens genauso viele einzigartige Momente erlebt. Eigentlich bin ich niemand, der übermäßig viel in der Vergangenheit gräbt und trotzdem stolpere ich in letzter Zeit immer wieder über Foto-Momente, die ich euch bisher vorenthalten habe. Deshalb ist mir eines Morgens, als ich nicht mehr schlafen konnte, die Idee gekommen, eine kleine wöchentliche Artikelreihe mit meinen bisher meist unveröffentlichten Fotofundstücken zu starten. Zum Foto gibt es immer eine passende Geschichte, von der Indonesienreise, aus meiner Zeit in Irland, oder auf Mallorca, zu einer Wanderung oder einem Städtetrip. Vergangene Woche habe ich schon angefangen, ein paar meiner Lieblingsfotos aus Indonesien auf Instagram zu posten. Dazu fehlt jetzt nur noch die passende Anekdote…

OutZeit 2016: Wander-, Reise- und Blog- Ideen

Das neue Jahr ist schon wieder in vollem Gange. Seit über einer Woche stellen sich viele der Herausforderung der guten Neujahrsvorsätze. Dabei sind Vorsätze doch eigentlich Alltäglichkeiten, die vielmehr selbstverständlich und kontinuierlich durchgeführt werden sollten und nicht nur zu Beginn des neuen Jahres: Sport treiben, gesund ernähren, nicht rauchen, weniger Plastikmüll verursachen … Deshalb habe ich erst gar keine Vorsätze formuliert, sondern – wie schon für 2015 – Ideen und To-Dos , die ich einmalig und unbedingt erledigen möchte. Das hat zum einen mit dem Blog zu tun und natürlich auch mit Outdoor! 🙂

Ist Weihnachten denn überhaupt noch gleich Weihnachten?

Alle Jahre Wieder… …naja um ehrlich zu sein, dieses Jahr zum zweiten Mal, aber hoffentlich in Zukunft noch viele weitere Jahre, organisiert Sven von aufundab.eu den Outdoorblogger Adventskalender. Jeden Tag im Dezember erwartet uns eine neue (Weihnachts-) Story, jeden Tag von einem anderen Blogger.  Gestern haben Your Daily Milk und der Wandervideoblog in einem Video von ihren Wünschen für 2016 erzählt. Dass ich zusammen mit Sven das 24. Türchen öffnen und mit Inhalt füllen darf, ist am Ende ganz spontan zustandegekommen. Immerhin ist es eine verantwortungsvolle Rolle, den #outdooradvent 2015 angemessen zu beenden 😉 Zum Heiligabend gibt es daher von mir ein paar klassische Weihnachtslieder. Weihhnachtslieder verzaubern die Weihnachtzeit und sorgen dafür, dass wir gewissen Vorstellungen von Weihnachten bekommen. Besinnung. Frieden.  Schnee. Familie. Weihnachtsbäume. Krippe. Weihnachtsplätzchen. Kerzen. u.v.m. Ich persönlich mag Weihnachtsmusik, weil sie meistens diese positive Stimmung hervorruft (ausgenommen in überfüllten Kaufhäusern nach 30 Minuten Wartezeit in der Schlange an der Kasse). Deshalb frage ich mich: Sind diese Vorstellungen von der Weihnachtszeit überhaupt noch aktuell?